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Immokreditwiderruf

Ihre Anwaltskanzlei in Immobilienkreditwiderrufsachen

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Cornelia Florkowski


Rechtsanwältin

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kompetent

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erfolgreich

fair

Kompetenz zur aktuellen Rechtsprechung

Ich verfüge über Erfahrung aus mehr als 300 geprüften Verträgen. Die aktuelle Rechtsprechung zu den verschiedenen Widerrufsbelehrung wird ständig verfolgt, so dass auch individuell zu den Erfolgsaussichten an einzelnen Gerichtsstandorten beraten werden kann.

Auch Ihre Rückabwicklungsansprüche werden berechnet und durchgesetzt. Klageverfahren werden aktuell gegen die DKB in Dresden und Potsdam; die DSL Bank in Bonn, Hamburg, Görlitz und Düsseldorf; die Ing-DiBa in Dresden und Frankfurt; die Volksbank in Dresden, die Commerzbank in Rostock, die Degussa Bank AG in Lübeck, die PSD-Bank in Berlin und gegen die Landesbank Baden-Württemberg in Stuttgart und gegen Adaxio in Wiesbaden geführt.

Stand 01.2016

aktuelle Rechtssprechung

Gute Nachricht für Sparkassenkunden.

OLG Celle erklärt Widerrufsbelehrung der Sparkassen von 2011 für ungültig!

nähere Informationen

In einem ausführlich begründeten Hinweisbeschluss vom 02.12.2015, Az.: 3 U 108/15 hat das OLG Celle die von den meisten Sparkassen ab Mitte des Jahres 2010 verwendete Widerrufsbelerhrung für fehlerhaft erklärt. Der Verbraucher wurde nicht richtig über den Beginn der Widerrufsfrist belehrt, da die beispielshafte Aufzählung der Pflichtangaben unter Einbeziehung der Aufsichtsbehörde nicht zulässig ist. Die beklagte Kreissparkasse Verden hat daraufhin die Berufung zurück genommen, so dass das erstinztanzliche Urteil rechtskräftig ist. Wir überprüfen Ihre Widerrufsbelehrungen aller Sparkassen zwischen 2002 und 2014 kostenlos.

Gerichtliche und Außergerichtliche Erfolge

Gerichtlich konnte bereits die Wirksamkeit der Widerrufe meiner Mandanten und deren Ansprüche aus der Rückabwicklung der Darlehensverträge vollständig durchgesetzt werden. Außergerichtlich wurden bundesweit mit Sparkassen und vielen anderen Kreditinstituten im Interesse meiner Mandanten eine Vielzahl von Vergleichen geschlossen. Vielfach kam es dabei zu Neuabschlüssen mit günstigen Konditionen. In anderen Fällen kamen meine Mandanten ohne Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung aus ihren Verträgen heraus und teilweise konnte sogar außergerichtlich die Restschuld reduziert werden.

PSD Bank Berlin­Brandenburg eG, Landgericht Berlin, Urteil vom 07.09.2016 (nicht rechtskräftig) Aktenzeichen: 10 O 473/15

Bei zwei Kreditverträge über insgesamt 96 000 Euro aus Januar 2007 konnte eine Reduzierung der Restsschuld um ca. 8.000€ erzielt werden. Meine Mandanten haben bei einem anderen Kreditinstitut zu marktüblichen Konditionen einen neuen Darlehensvertrag abgeschlossen.

Deutsche Kreditbank AG, Landgericht Dresden, Urteil vom 01.10.2015, Az.: 9 O 1056/15

Es wurde festgestellt, dass die Widerrufsbelehrung der DKB aus dem Jahr 2008 fehlerhaft ist und der Vertrag durch den Widerruf der Kläger beendet wurde. Den Klägern wurde voller Wertersatz in Höhe von 5 % über dem Basiszinssatz für alle gezahlten Raten zugesprochen. Die von der DKB erhobene Hilfswiderklage wurde abgewiesen. Die DKB wurde verurteilt, die gesamten Kosten des Verfahrens zu zahlen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Deutsche Kreditbank AG, Landgericht Dresden, Urteil vom 24.09.2015, Az.: 9 O 386/15

In diesem besonderen Fall haben die Kläger im Jahr 2003 das Darlehensangebot der DKB erst nach Ablauf der Annahmefrist angenommen. Das Gericht stellte fest, dass der Darlehensvertrag damit formunwirksam zustande gekommen ist und die Kläger nach Auszahlung des Darlehens nochmals über ihr Widerrufsrecht hätten belehrt werden müssen. Eine im Rahmen einer Prolongation im Jahr 2007 erteilte Widerrufsbelehrung hielt das Gericht nicht für ausreichend, da sich diese nicht auf den Ursprungsvertrag bezogen hat. Auch eine vorzeitige Konditionsanpassung im Jahr 2010 führte nicht zu einer Verwirkung des Widerrufsrecht, da es sich um einen noch laufenden Darlehensvertrag gehandelt hat. Es wurde weiter ausdrücklich festgestellt, dass die Kläger nach Eingang ihres Widerrufes keine weiteren Ratenzahlungen schulden. Die DKB wurde verurteilt, die gesamten Kosten des Verfahrens zu zahlen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Postbank AG (DSL-Bank) Landgericht Hamburg, Urteil vom 30.12.2015, Az.: 329 O 149/15

Besonderheit: Die Kläger widerriefen Ihren Darlehensvertrag aus dem Juni 2005 erst im Januar 2015. Das LG Hamburg hat festgestellt, dass die Widerrufsbelehrung der DSL-Bank fehlerhaft war und der Anspruch der Kläger nach 9,5 Jahren weder verwirkt war, noch rechtsmissbräuchlich ausgeübt wurde. Das Landgericht sah einen Wertersatzanspruch jedoch trotz des BGH Beschlusses nur auf die Zinszahlungen als berechtigt an, so dass dem Anspruch auf Herausgabe der Grundschuld nach Zahlung der errechneten Restschuld nicht stattgegeben wurde. Nach Einholung einer Deckungszusage der Rechtsschutzversicherung werden die Kläger wegen der Höhe des Wertersatzes wohl Berufung vor dem OLG Hamburg einlegen.

Postbank AG (DSL-Bank), Hinweisbeschluss Landgericht Bonn vom 07.09.2015, Az.: 3 O 402/14

Das Gericht hat ausführlich begründet, dass die Widerrufsbelehrung der DSL-Bank aus dem Jahr 2006 fehlerhaft und der Widerruf nicht verwirkt ist. Offen sind noch die Fragen der Rückabwicklung, die Rechtsansicht des LG Bonn wird nicht geteilt. Der gerichtliche Vergleichsvorschlag wurde deshalb von den Klägern abgelehnt. Über den Ausgang des Verfahrens wird weiter berichtet.

Postbank AG (DSL-Bank), Hinweis Landgericht Hamburg vom 07.08.2015, Az.: 329 O 149/15 im Protokoll der mündlichen Verhandlung (früher erster Termin)

Das Gericht weist darauf hin, dass der gestellte Feststellungsantrag zulässig ist und die Widerrufsbelehrung der DSL-Bank aus dem Jahr 2005 fehlerhaft ist. Verwirkung oder Rechtsmissbrauch dürfte nicht anzusehen sein. Offen ist noch die Frage, ob die Bank Wertersatz auf den Zins- und Tilgungsanteil der Raten zu zahlen hat oder nur auf den Zinsanteil. Über den Ausgang des Verfahrens wird weiter berichtet, die mündliche Verhandlung wird am 28.10.2015 fortgesetzt.

Volksbank Raiffeisenbank Meißen-Großenhain e.G., Landgericht Dresden, Urteil vom 17.09.2015, Az.: 9 O 655/15

Es wurde festgestellt, dass die Widerrufsbelehrung der Volksbank aus dem Jahr 2008 fehlerhaft ist und nicht mit der Musterbelehrung übereinstimmt. Das Gericht machte deutlich, dass es die Pflicht der Volksbank gewesen wäre den Fristbeginn eindeutig (2 Wochen oder einen Monat) zu gestalten. Dem Kläger wurde in voller Höhe Wertersatz in Höhe von 5 % über dem Basiszinssatz für alle gezahlten Raten zugesprochen. Die Volksbank wurde verurteilt, die gesamten Kosten des Verfahrens zu zahlen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Außergerichtliche Erfolge:

Außergerichtlich verpflichten sich meine Mandanten, über den Inhalt eines Vergleiches Stillschweigen zu bewahren. Daran halten wir uns selbstverständlich. Insbesondere mit den Sparkassen, Landesbanken, der WestImmo, der Sparda Bank und bei einigen Belehrungen der ING-DiBa AG konnten sehr schnelle und für beide Seiten zufriedenstellende Lösungen gefunden werden. Beispielsweise konnte mit der Sparkasse Meißen bei einer Widerrufsbelehrung aus dem Jahr 2006 im März 2015 vereinbart werden, dass mein Mandant ohne Vorfälligkeitsentschädigung den Vertrag ablöst und sich die zum Zeitpunkt des Widerrufes bestehende Restschuld um 17.000,00 € reduzierte. In einem Fall bei der Sparda Bank konnten meine Mandanten durch eine Reduzierung des Zinses, im Juli 2016 eine Ersparnis von 15.000€ erzielen.

Ehrlichkeit, Offenheit und Fairness

Ein unbedingtes Vertrauensverhältnis zwischen Mandant und Rechtsanwalt ist die Basis jeden Erfolges. Dazu gehört für mich Ehrlichkeit, Offenheit und Fairness um die Bedürfnisse meiner Mandanten optimal erfüllen zu können. Eine zeitnahe und schnelle, doch trotzdem juristisch fundierte Arbeitsweise ist hierbei unerlässlich, ebenso wie eine gute Erreichbarkeit.

Erfolge im Auftrag unserer Mandanten

Dezember 2015 Außergerichtliche Einigung

Familie H. aus Hannover Zinsfestschreibungen bis 2026 sofortige Zinsanpassung des Darlehen von 5,25% auf 1,8%

Ersparnis 62.700€

Dezember 2015 Außergerichtliche Einigung

Familie K. aus Bannewitz Zinsfestschreibungen bis 2025 sofortige Zinsanpassung des Darlehen von 3,4% auf 1,9%

Ersparnis 9.700€

Dezember 2015 Außergerichtliche Einigung

Familie K. aus Dresden Zinsfestschreibungen bis 2023 sofortige Zinsanpassung des Darlehen von 4,6% auf 1,8%

Ersparnis 11.200€

November 2015 Außergerichtliche Einigung

Herr M. aus Freital Zinsfestschreibungen bis 2018 sofortige Zinsanpassung des Darlehen von 5,3% auf 3,3%

Ersparnis 17.600€

Oktober 2015 Außergerichtliche Einigung

Frau M. aus Dresden Zinsfestschreibungen bis 2016, 2017, 2019 und 2021 sofortige Zinsanpassung aller Darlehen auf 2,3%

Ersparnis 34.400€

September 2015 Gerichtliche Einigung

Herr E. aus Dresden Darlehensvertrag aus 2008 Verringerung der Restschuld Zinsersparnis durch neues Darlehen mit 1,9%

Ersparnis 43.000€

September 2015 Gerichtliche Einigung

Herr F. aus Dresden Darlehensvertrag aus 2003 Verringerung der Restschuld

Ersparnis 35.700€

August 2015 Außergerichtliche Einigung

Herr L. aus Dresden Zinsfestschreibung bis 2018 sofortige Zinsanpassung von 4,7% auf 2,2%

Ersparnis 16.300€

Juli 2015 Außergerichtliche Einigung

Herr H. aus Dresden Zinsfestschreibung bis 2017 sofortige Zinsanpassung von 4,9% auf 2,5%

Ersparnis 9.100€

Juni 2015 Außergerichtliche Einigung

Herr K. aus Dresden Zinsfestschreibung bis 2018 sofortige Zinsanpassung von 4,3% auf 2,4%

Ersparnis 15.400€

Juni 2015 Gerichtliche Einigung

Herr B. aus Hamburg Darlehensvertrag aus 2005 Verringerung der Restschuld nach Ablösung Darlehen

Ersparnis 57.600€

Juni 2015 Außergerichtliche Einigung

Herr P. aus Dresden Zinsfestschreibung bis 2022 sofortige Zinsanpassung von 5,o% auf 2,3%

Ersparnis 33.000€

Juni 2015 Außergerichtliche Einigung

Herr P. aus Dresden Zinsfestschreibung bis 2018 Zinsersparnis durch neues Darlehen mit 1,6% Verringerung der Restschuld

Ersparnis 54.600€

Mai 2015 Außergerichtliche Einigung

Herr S. aus Dresden Zinsfestschreibung bis 2018 sofortige Zinsanpassung von 5,3% auf 2,1%

Ersparnis 15.400€

Mai 2015 Außergerichtliche Einigung

Herr N. aus Dresden Zinsfestschreibungen bis 2017 und 2022 sofortige Zinsanpassung von 4,9% auf 2,3%

Ersparnis 22.700€

März 2015 Außergerichtliche Einigung

Frau R. aus Heidenau Zinsfestschreibung bis 2018 sofortige Zinsanpassung von 4,8% auf 2,4%

Ersparnis 11.9000€

Februar 2015 Außergerichtliche Einigung

Herr K. aus Meißen Zinsfestschreibung bis 2018 Zinsersparnis durch neues Darlehen mit 1,9% Verringerung der Restschuld

Ersparnis 33.200€

Dezember 2014 Außergerichtliche Einigung

Familie E. aus Dresden Zinsfestschreibung bis 2018 sofortige Zinsanpassung von 5,5% auf 2,1%

Ersparnis 31.500€

November 2014 Außergerichtliche Einigung

Herr F. aus Dresden Zinsfestschreibungen bis 2016 und 2021 sofortige Zinsanpassung von 5,8% auf 2,5%

Ersparnis 26.300€

Grundsätzlich sind Immobiliendarlehen von Verbrauchern, die ab dem 02.11.2002 abgeschlossen wurden, aufgrund einer fehlerhaften Widerrufsbelehrung heute noch widerrufbar. Davon betroffen sind ca. 80 % aller Verträge.
Ich strebe den schnellen wirtschaftlichen Erfolg für meine Mandanten zu möglichst niedrigen Kosten an. Aus diesem Grund konnten in ca. 75 % aller Fälle mit dem jeweiligen Kreditinstitut auf Wunsch und im Interesse meiner Mandanten eine außergerichtliche Einigung erreicht werden.

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Durch die hohe Spezialisierung, ist es uns möglich eine konkrete und vor allem praxisnahe Aussage zu Ihrem Immobilienkredit zu treffen.
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